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Dan Brown
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Daniel âDanâ Brown (* 22. Juni 1964 in Exeter, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Thriller-Autor.
Contents
⢠Leben
⢠Allgemeines
⢠Schriftsteller
⢠Rezeption
⢠Werke
⢠Andere Werke
⢠Adaptionen
⢠Filme
⢠Serien
⢠HÜrbßcher
⢠Computerspiel
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Allgemeines
âDan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz seiner Tätigkeit als Schriftsteller widmeteâ. Als ältestes von drei Kindern des Mathematikprofessors an der Phillips Exeter Academy und Autors eines Mathematik-Schullehrbuchs Richard G. Brown und der bekannten Kirchenmusikerin Constance Gerhardcite-ref-1[1] wuchs er â so die Werbung in den Klappentexten seiner BĂźcher â âin einem Umfeld auf, in dem Wissenschaft und Religion keine Gegensätzeâ darstellten. Diese Kombination sei es auch, die den weltweiten Erfolg des Autors begrĂźndet habe.
Illuminati, der erste in Deutschland verÜffentlichte Roman von Dan Brown, gelangte innerhalb kßrzester Zeit auf die vorderen Ränge der Bestsellerliste. Mit seinem in 35 Ländern erschienenen Buch The Da Vinci Code (deutsch: Sakrileg) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller aller Zeiten. Dan Brown war verheiratet und lebte mit seiner ihn auch etwa mit Recherchencite-ref-2[2] bei seinen Romanen unterstßtzenden Ehefrau Blythe Newlon,cite-ref-3[3] einer Kunsthistorikerin, von der er später geschieden wurde, in New Hampshire in Neuengland.
Jugend und Studium
Dan Brown besuchte zunächst die Phillips Exeter Academy. Nach seinem Abschluss im Jahre 1982 unternahm er eine erste längere Reise nach Spanien, bevor er sich am Amherst College fĂźr die Hauptfächer Englisch und Spanisch einschrieb, die er im Jahr 1986 erfolgreich abschlieĂen konnte. Er wurde Mitglied im Amherst College Glee Club,cite-ref-4[4] einem College-Männerchor, und nahm 1983 an dessen Tournee teil, die in verschiedene europäische Städte fĂźhrte (Wien, Venedig, Paris und Athen). Weitere Auftritte gab es in den US-Botschaften von Neu-Delhi, Tokio, Taipeh, Hongkong und Seoul.cite-ref-5[5] Im Rahmen seines Studiums am Amherst College nahm er an einem universitären Sommerprogramm in Sevilla teil, das auch eine EinfĂźhrung in spanische Geschichte und Kultur umfasste. Dort kam er angeblich zum ersten Mal mit der Theorie in BerĂźhrung, Leonardo da Vinci habe in seinen Werken geheime Botschaften versteckt.
Sänger und Liedermacher
Nach seinem Hochschulabschluss begann er eine Karriere als Sänger und Liedermacher. Mit einem Synthesizer und gebrauchten Aufnahmegeräten brachte er sich das Komponieren bei. Das Ergebnis war SynthAnimals, eine Kassette fßr Kinder, die zunächst nur in und um Exeter verkauft wurde. 1990 produzierte er zusammen mit Freunden Perspective, ein Album fßr Erwachsene, das unter Browns eigenem Musiklabel Dalliance erschien.
Im Frßhjahr 1991 siedelte Brown nach Los Angeles ßber, um dort seine Musikkarriere voranzutreiben. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Spanischlehrer an der Beverly Hills Preparatory School. Er entdeckte ein Unternehmen namens Creative Musicians Coalition (CMC), das Platten von Independent-Musikern landesweit per Mailorder vertrieb. SynthAnimals wurde fßr gut befunden und war nun ßberall in den USA erhältlich.
Brown schloss sich der National Academy of Songwriters an und lernte hier die zwÜlf Jahre ältere Blythe Newlon kennen, die an der Academy als Leiterin der Abteilung fßr kßnstlerische Entwicklung arbeitete. Newlon war von seinem kreativen Potential ßberzeugt und engagierte sich nun fßr sein Weiterkommen.
Browns DebĂźtalbum Dan Brown hatte nur geringen Erfolg, was unter anderem auf die Weigerung des KĂźnstlers zurĂźckgefĂźhrt wurde, sich auf die BĂźhne zu stellen.
Brown begann mit der Arbeit an seinem zweiten Album und zog 1993 zusammen mit Newlon zurßck nach Exeter, New Hampshire. 1995 erschien die CD Angels & Demons. Damit war seine Karriere als Sänger-Songwriter beendet.
Schriftsteller
Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, nahm Brown einen Job als Englischlehrer an seinem frĂźheren College und einen Zweitjob als Spanischlehrer in Hampton Falls an. Unter dem Pseudonym Danielle Brown verĂśffentlichte Dan Brown 1995 den schmalen, humorvollen Band 187 Men to Avoid: A Survival Guide for the Romantically Frustrated Woman (â187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Ăberlebens-Handbuch fĂźr die in Liebesdingen frustrierte Frauâ). Das Bändchen kam Ăźber eine erste kleine Auflage nicht hinaus.
Danach begann Brown mit der Arbeit an seinem ersten Thriller Digital Fortress (deutsch: Diabolus), in dem die Sicherheit im Internet und die Verletzung der Privatsphäre amerikanischer BĂźrger durch die National Security Agency (NSA) thematisiert werden. Um das Buch trotz seiner beiden Lehrerjobs abschlieĂen zu kĂśnnen, gewĂśhnte er sich damals an, sich um vier Uhr morgens an den Computer zu setzen â eine Gewohnheit, die Brown nach eigener Aussage bis heute beibehalten hat.cite-ref-6[6] Im Juni 1996 kĂźndigte er seine beiden Jobs, obwohl er zu diesem Zeitpunkt weder einen Vertrag fĂźr Diabolus unterschrieben noch einen Agenten gefunden hatte.
Diabolus erschien im Februar 1998 im Verlag Thomas Dunne Books und wurde, wie schon Browns CDs, von Blythe Brown vermarktet. Das Buch bekam als eines der ersten BĂźcher Ăźberhaupt eine eigene Website und war sogar als E-Book erhältlich. Wegen des Inhalts von Diabolus wurde Brown selbst eine Zeitlang von der NSA beobachtet und sein Telefon abgehĂśrt. DarĂźber hinaus erhielt er einmal eine als âherzliche Einladungâ getarnte Vorladung in die NSA-Zentrale.
Vier Monate später verÜffentlichte er unter dem Namen seiner Frau ein weiteres humoristisches Bßchlein: The Bald Book (deutsch: Das Glatzenbuch).
Nachdem Diabolus einen Verlag gefunden hatte, begann Brown mit den Recherchen fĂźr seinen zweiten Thriller Angels and Demons (deutsch: Illuminati), wozu auch mehrere Bildungsreisen nach Europa gehĂśrten, die er in Begleitung seiner Frau unternahm. Gary Goldstein, ein Lektor des Verlages Simon & Schuster, hatte an Diabolus Gefallen gefunden. Er fragte Brown deshalb, woran er gerade arbeite. Brown schickte Goldstein daraufhin das 200-seitige Konzept, das er fĂźr Illuminati entwickelt hatte, und bekam im Gegenzug Vertrag und Vorschuss fĂźr Illuminati sowie ein weiteres Buch. Goldstein jedoch verlieĂ kurz darauf vĂśllig unerwartet Simon & Schuster. Illuminati war einige Monate lang âverwaistâ, bis Jason Kaufman als neuer Lektor bei Simon & Schuster begann; ihm wurde die Betreuung der beiden Brown-BĂźcher Ăźbertragen.
Als Illuminati im April 2000 auf den Markt kam, war die Arbeit an Browns drittem Thriller Deception Point (deutsch: Meteor), der im August 2001 erschien, schon fast abgeschlossen. Ein weiteres Mal mussten Dan und Blythe Brown die Werbung fßr das Buch selbst ßbernehmen. Die Verkaufszahlen fßr alle drei Bßcher hielten sich bis dahin in Grenzen. Brown trennte sich von Jake Elwell, seinem bisherigen Freund und Agenten bei Wiesner & Wiesner,cite-ref-7[7] und schloss einen Vertrag mit Heide Lange von der Agentur Sanford J. Greenburger Associates in New York. Um herauszufinden, was auf dem Markt funktionierte, wurden die bisher erschienenen drei Werke kritisch hinterfragt: Brown durchkämmte sein inzwischen schon sehr umfangreiches Archiv nach Material, das er bisher nicht verwendet hatte, und erinnerte sich an die Kommentare eines Professors aus Sevilla zu Leonardo da Vinci. Der Aufhänger zu The Da Vinci Code (deutsch: Sakrileg) war gefunden.
Mit seinem Lektor Jason Kaufman, der die beiden BĂźcher Illuminati und Meteor betreut hatte, hatte Brown inzwischen eine stabile Zusammenarbeit aufgebaut. Doch nun war Kaufman auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Bei seinen Vorstellungsgesprächen machte er die Unterschrift unter einen Arbeitsvertrag davon abhängig, dass Dan Brown ebenfalls einen Vertrag mit ebendiesem Verlag bekommen sollte und dass darĂźber hinaus Kaufman Browns Lektor bliebe. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, präsentierte Kaufman bei allen Gesprächen das 200-seitige Konzept, das Brown nach bewährter Manier auch fĂźr Sakrileg erstellt hatte. SchlieĂlich bekam Kaufman einen Job beim Verlag Doubleday, der zur Random-House-Verlagsgruppe gehĂśrt, und Dan Brown einen Vertrag im Wert von 400.000 Dollar fĂźr The Da Vinci Code und ein weiteres Buch.
Im Herbst 2002 verteilte Doubleday 10.000 Druckfahnen an Buchhändler, Rezensenten und Kritiker. Aufgrund der Mengen, die der Buchhandel von The Da Vinci Code vorab bestellte, druckte Doubleday eine Erstauflage von 230.000 Exemplaren. The Da Vinci Code erschien am 18. März 2003. Wenige Tage später belegte das Buch Platz 1 in der Hardcover-Bestsellerliste der New York Times und blieb zwei Jahre ohne Unterbrechung in dieser Liste.cite-ref-8[8] Der Thriller hat weltweit heftige Kontroversen ausgelĂśst; die schärfste Kritik kam aufgrund des brisanten Inhalts von Seiten der katholischen Kirche und von Opus Dei. Bisher wurde The Da Vinci Code in 44 Sprachen Ăźbersetzt und weltweit rund 57 Millionen Mal verkauft (Stand: Mai 2006), wobei es in manchen Ländern, so zum Beispiel im Libanon, verboten ist. Im Mai 2006 kam die Verfilmung des Werkes mit Tom Hanks in der Rolle von Robert Langdon weltweit in die Kinos. Seit Anfang November 2006 ist der Film als DVD erhältlich (Hauptartikel: The Da Vinci Code â Sakrileg).
Inzwischen war Dan Brown einer der grĂśĂten Umsatzbringer bei Doubleday geworden, was seine Agentin Heide Lange zu Nachverhandlungen veranlasste. Aus dem ursprĂźnglichen Vertrag Ăźber zwei BĂźcher wurde einer Ăźber vier BĂźcher, in denen der Harvard-Professor Robert Langdon als Protagonist fungieren soll. Nach dem Robert-Langdon-Thriller Illuminati, der bei Simon & Schuster erschien, und The Da Vinci Code, dem ersten bei Doubleday publizierten Werk Browns, trägt der dritte Thriller mit Robert Langdon in der Hauptrolle den Titel The Lost Symbol. Die englische Erstausgabe erschien am 15. September 2009 mit einer Startauflage von 5 Millionen Exemplaren.cite-ref-9[9] In einem Interview sagte Brown: âEs ist eine thematische Fortsetzung von SAKRILEG, in der Langdon zum ersten Mal in ein geheimnisvolles Geschehen auf heimischem amerikanischen Boden verwickelt wird. Der neue Roman beschäftigt sich mit der verborgenen Geschichte unserer amerikanischen Bundeshauptstadt.â Die deutsche Ausgabe folgte am 14. Oktober 2009 unter dem Titel Das verlorene Symbol.
Brown lässt wissen, er lese inzwischen kaum noch Belletristik, sondern beschränke sich auf SachbĂźcher, da er ständig mit den Recherchen fĂźr sein jeweils nächstes Projekt beschäftigt sei. In seiner Studienzeit beeindruckten ihn Autoren wie William Shakespeare, John Steinbeck, Sidney Sheldon, Robert Ludlum und Jeffrey Archer. Sie beeinflussten seinen Schreibstil teilweise stark. Inhaltliche Konzepte Ăźbernahm Brown â vor allem in Illuminati und Sakrileg â von Robert Anton Wilson und Henry Lincoln, darunter vor allem den bereits von Wilson in den Illuminati-Chroniken von 1975 als Symbol fĂźr die Blutlinie Christi eingefĂźhrten Heiligen Gral.
Am 14. Mai 2013 erschien Browns nächstes Buch Inferno, das die Reihe um Robert Langdon fortsetzt. Die Verfilmung kam am 13. Oktober 2016 in die deutschen Kinos.cite-ref-10[10] Im September 2017 folgte der nächste Teil der Reihe unter dem Titel Origin und belegte sofort Platz eins auf der Spiegel-Bestsellerliste.cite-ref-spon-458623-11-0[11]
Im Jahre 2020 verÜffentlichte Brown in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Susan Batori erstmalig ein Bilderbuch fßr Kinder, das den Titel Wild Symphony (deutscher Titel: Eine wilde Symphonie) trägt.
Rezeption
Ăberraschend an Browns Erfolg schien von Anfang an, dass er sich binnen weniger Jahre zum Auflagenmillionär entwickelte, obwohl er im Ăśffentlichen Leben und der Literaturszene zuvor kaum in Erscheinung getreten war. Als entscheidend fĂźr seinen Erfolg wurde gewertet, dass er von mit verschwĂśrungstheoretischen Ansätzen verwobenen historischen Fakten einen Bezug zu aktuellen Fragestellungen herzustellen versuchte, um â wie behauptet wurde â einfache Antworten auf komplizierte Fragen zu geben.
Browns Werke wurden von der Literaturkritik mehrheitlich als Unterhaltungsliteratur qualifiziert. So hieĂ es, er schreibe BĂźcher âmit historischem Laderaum und kleinem Bildungserlebnisâ.cite-ref-12[12] Der US-amerikanische Schriftsteller Jeffrey Eugenides beschrieb in einem Interview die Arbeit von Autoren wie Brown als die Suche nach einem âGrundmuster, nach dem sie alle ihre BĂźcher aufbauen. Sie stopfen einfach neue Inhalte hinein, aber das Muster bleibt immer gleich.âcite-ref-13[13] Illuminati wurde unter anderem als âam ReiĂbrett entworfener und dortselbst ziemlich hĂślzern abgearbeiteter Parforce-Ritt durch rĂśmische Verlieseâ bezeichnet.cite-ref-14[14] Man attestierte Brown in Sakrileg einen âatemlos zwanghafte[n] Prosastil, der sich entlang der Handlung in einer geradezu waghalsigen Geschwindigkeit bewegt.âcite-ref-15[15] Literarische Fertigkeiten seien âin diesem Roman nur rudimentär zu erkennen, von Charakterstudien und Problemen der DialogfĂźhrung lässt der Autor sich nicht belasten.âcite-ref-16[16] Ungeachtet dieser Einschätzungen erfreuen sich Browns BĂźcher grĂśĂter Beliebtheit.
Mehrere Autoren lehnten sich konzeptionell erkennbar an die Idee Browns an, akademische âPrivatermittlerâ in den Mittelpunkt der Handlung ihrer BĂźcher zu stellen. Darunter sind Matilde Asensis Wächter des Kreuzes, Ian Caldwells und Dustin Thomasons Das letzte Geheimnis sowie Leslie Silberts Der Marlowe-Code.cite-ref-17[17] Verlage wie dtv, Rowohlt und Bastei-LĂźbbe verĂśffentlichten BĂźcher, die inhaltlich ohne Bezug zu Browns Werken sind, unter mit Illuminati sprachlich verwandten Titeln â so Cupido, im Original Retribution, von Jilliane Hoffman â oder einer mit Browns BĂźchern zum Verwechseln ähnlichen Buchdeckel-Gestaltung â darunter Circe von Elise Title. DarĂźber hinaus erschienen BĂźcher, die mit Erkenntnissen zu kulturgeschichtlichen und historischen HintergrĂźnden der VerschwĂśrungstheorien in Browns Romanen warben. Die Flut von Thrillern mit christlich-religiĂśsen Elementen, die Browns Bestseller folgten, zeigt ein neuerwachtes Interesse an der Verbindung von Kriminalistik mit Mystik. Die Romane werden oft mit dem neu geschaffenen Begriff âKirchenthrillerâ bezeichnet. Kirchliche Themen in der spannungsorientierten Belletristik gab es jedoch schon frĂźher, so beispielsweise Philipp Vandenbergs Thriller Das FĂźnfte Evangelium (1993) oder Assassini von Thomas Gifford (1990). Die Schwemme von Publikationen wurde mit der schlagartigen Popularität von Mittelalterromanen sowie zugehĂśrigen populären SachbĂźchern infolge der VerĂśffentlichung von Umberto Ecos Der Name der Rose Anfang der 1980er Jahre verglichen.cite-ref-18[18]
Werke
Robert-Langdon-Romane
⢠2000: Angels & Demons, deutsch von Axel Merz: Illuminati, 2003, ISBN 3-404-14866-5
⢠2003: The Da Vinci Code, deutsch von Piet van Poll: Sakrileg, 2004, ISBN 3-404-15485-1
⢠2009: The Lost Symbol, deutsch: Das verlorene Symbol, 2009, ISBN 3-7857-2388-1
⢠2013: Inferno, deutsch von Axel Merz und Rainer Schumacher: Inferno, 2013, ISBN 978-3-7857-2480-4
⢠2017: Origin, deutsch von Axel Merz: Origin, 2017, ISBN 978-3-431-03999-3
⢠2025: The Secret of Secrets, deutsch von Dietmar Schmidt und Rainer Schumacher: The Secret of Secrets: Zwischen Leben und Tod â Das letzte Geheimnis der Menschheit, 2025, ISBN 978-3-7857-2770-6
Andere Werke
⢠1995: 187 Men to Avoid: A Survival Guide for the Romantically Frustrated Woman, deutsch: 187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Ăberlebens-Handbuch fĂźr die in Liebesdingen hoffnungslos ernĂźchterte Frau (unter dem Pseudonym Danielle Brown)
⢠1998: Digital Fortress, deutsch von Peter A. Schmidt: Diabolus, 2005, ISBN 3-404-15762-1
⢠2001: Deception Point, deutsch von Peter A. Schmidt: Meteor, 2003, ISBN 3-404-15055-4
⢠2020: Wild Symphony, deutsch von Uwe-Michael Gutzschhahn: Eine wilde Symphonie, 2020, ISBN 978-3-414-82588-9
Adaptionen
Filme
⢠The Da Vinci Code â Sakrileg (2006, Originaltitel: The Da Vinci Code)
⢠Illuminati (2009, Originaltitel: Angels and Demons)
⢠Inferno (2016, Originaltitel: Inferno)
Serien
⢠Das verlorene Symbol (2021, Originaltitel: The Lost Symbol)
⢠The Secret of Secrets (Netflix-Serie, in Planung)
HĂśrbĂźcher
⢠Das verlorene Symbol (zwei Versionen, davon eine ungekßrzte Ausgabe 2011)
⢠Illuminati (drei Versionen, davon eine ungekßrzte Ausgabe 2009)
⢠Sakrileg (drei Versionen, davon eine Neuauflage 2006)
⢠Diabolus (zwei Versionen, davon eine ungekßrzte Ausgabe)
⢠Meteor (zwei Versionen, davon eine ungekßrzte Ausgabe)
⢠Inferno (zwei Versionen, davon eine ungekßrzte Ausgabe)
⢠Origin
⢠The Secret of Secrets
Computerspiel
Literatur
⢠Lisa Rogak: Dan Brown. Der Mann hinter dem Da-Vinci-Code. Reinbek, Rowohlt Taschenbuch, 2006, ISBN 3-499-62151-7.
⢠Joachim Valentin (Hg.): Sakrileg â eine Blasphemie? Dan Browns Werk kritisch gelesen. Aschendorff, MĂźnster 2007, ISBN 3-402-11785-1.
⢠Albert Meier: Dan Brown: The Da Vinci Code (Sakrileg). In: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes. 57. Jahrgang. Heft 2/2010: Bestseller des 21. Jahrhunderts. Herausgegeben von Martin Huber und Albert Meier. GĂśttingen 2010, S. 208â218.
⢠Henrik Eberle: Das verlorene Symbol â Der SchlĂźssel zu Dan Browns Bestseller. Luebbe Verlagsgruppe, 2010, ISBN 3-7857-2399-7.
Weblinks
⢠Literatur von und ßber Dan Brown im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Dan Brown bei IMDb
⢠Dan Brown in der Internet Speculative Fiction Database (englisch)
⢠Offizielle Website von Dan Brown fĂźr GroĂbritannien (englisch)
⢠Offizielle Website von Dan Brown fßr die USA (englisch)
⢠Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von Dan Brown bei Perlentaucher
Einzelnachweise
cite-note-11. â âSakrilegâ und âInfernoâ: Bestseller-Autor Dan Brown wird 50
cite-note-22. â Vgl. etwa Dan Brown: Danksagungen. In: Dan Brown: Meteor. Thriller. [2001] Aus dem Amerikanischen von Peter A. Schmidt. Bastei LĂźbbe TaschenbĂźcher, Bergisch Gladbach 2003, 18. Auflage ebenda 2006, ISBN 978-3-404-15055-7, S. 5.
cite-note-33. â Dan Brown soll laut Ex-Frau Doppelleben gefĂźhrt haben, Der Spiegel, 1. Juli 2020, abgerufen am 6. Juli 2020.
cite-note-44. â Homepage des ACGC (Memento des Originals vom 20. September 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www3.amherst.edu
cite-note-55. â Homepage mit einer Kopie der Angaben, die sich frĂźher auf Dan Brows Homepage fanden, vor dem Relaunch ohne all diese Details
cite-note-77. â Dan Brown: Danksagungen. In: Dan Brown: Meteor. Thriller. [2001] Aus dem Amerikanischen von Peter A. Schmidt. Bastei LĂźbbe TaschenbĂźcher, Bergisch Gladbach 2003, 18. Auflage ebenda 2006, ISBN 978-3-404-15055-7, S. 5.
cite-note-88. â New York Times: â'Da Vinci Code' Losing Best-Seller Statusâ, von Eward Wyatt, 4. November 2005
cite-note-99. â Boston Herald: âDan Brown announces new book, The Lost Symbolâ, von Gina Carbone, 20. April 2009
cite-note-1010. â Inferno. Auf Filmstarts.de, abgerufen am 24. Februar 2022.
cite-note-spon-458623-1111. â Liste: Die BĂźcher-Bestseller. In: Spiegel Online. 12. September 2014, abgerufen am 9. Juni 2018.
cite-note-1212. â Frankfurter Allgemeine Zeitung: âVor dem Code â Mit Verspätung auf deutsch: Dan Browns Thriller-DebĂźt âDiabolusââ, vom 3. März 2005, geladen am 6. März 2018
cite-note-1313. â Stuttgarter Zeitung: âKein âMiddlesexâ ohne âBlechtrommelââ, Interview mit Jeffrey Eugenides, 9. Juni 2004.
cite-note-1414. â Frankfurter Allgemeine Zeitung: âAmerikas neuester Bestseller â Sein Name ist Brown, Dan Brownâ, von Hannes Hintermeier, 20. Januar 2004
cite-note-1515. â The Independent, âDan Brown â A religious kinda guy âŚâ, von Paul Vallely, 23. April 2005
cite-note-1616. â SĂźddeutsche Zeitung: âAbschied von Europa â Der erste Rumsfeld-Roman: Dan Browns Thriller âSakrilegââ, von Thomas Steinfeld, 26. Februar 2004
cite-note-1717. â Die Welt: âQuellcodes und KĂźchenlateinâ, von Wieland Freund, 10. Januar 2005
cite-note-1818. â Die Welt: âJede Menge Kloneâ, von Matthias Heine, 2. August 2005.